Alte Menschen gelten als Risikogruppe, wenn es um die optimale Versorgung mit Zink geht. Eigentlich steckt das Spurenelement in ausreichendem Maße in Lebensmitteln wie Fleisch oder Getreide, doch bei einseitiger oder unzureichender Ernährung kann es zu Mangelerscheinungen kommen, warnt die "Neue Apotheken Illustrierte" vom 1. November.
So sorgt Zink zum Beispiel für ein intaktes Immunsystem, spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung und ist für einen gesunden Haarwuchs mit verantwortlich. Die Kapazität der körpereigenen Zinkspeicher ist allerdings begrenzt, weshalb man auf eine kontinuierliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen ist. Wichtig für Sportler: Bei körperlicher Belastung geht der Zinkvorrat schneller zur Neige. Zinkmangel mit erhöhter Infektanfälligkeit droht! Zinkpräparate aus der Apotheke sowie eine ausgewogene Ernährung empfehlen sich, um einem Mangel an dem Spurenelement vorzubeugen. |