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Bärentraubenblätter - Uvae ursi folium |
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Anwendungsgebiet Zur Unterstützung bei der Therapie von Blasen- und Nierenbeckenkatarrhen. |
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| Dosierungsanleitung und Art der Anwendung
Ein knapper Teelöffel (ca. 2g) Bärentraubenblätter wird mit Wasser (ca. 150ml) 1 Min. lang gekocht und durch einen Kaffeefilter gegeben. Der Tee kann auch durch Ansetzen mit kaltem Wasser und mehrstündigem Ziehen bereitet werden. Soweit nicht anders verordnet wird 3 - 4 mal tägl. 1 Tasse getrunken. Durch reichlich pflanzliche Nahrung soll dafür Sorge getragen werden, daß ein alkalischer Harn gebildet wird. Die zusätzliche Einnahme von Natriumhydrogencarbonat ist günstig.|
| Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Bemerkungen
Bei Magenempfindlichen und bei Kindern können Übelkeit und Erbrechen auftreten. Bärentraubenblätterzubereitungen sollen nicht zusammen mit Mitteln gegeben werden, die zur Bildung eines sauren Harns führen. Tee aus Bärentraubenblättern soll ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht langfristig angewendet werden.
Blasen- und Nierentee:
Bärentraubenblätter 40g
Birkenblätter 20g
Gartenbohnenhülsen 20g
Schachtelhalmkraut 20g
1 - 2 Teelöffel der Mischung mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen. 10 Min. ziehen lassen. 3 mal tägl. 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten trinken.