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Balneotherapeutika
Mittel zum Baden z.B. bei Hauterkrankungen.
Beratung
Informationen für den Patienten unter Berücksichtigung seiner individuellen Situation. Der Apotheker hat eine Beratungs- und Informationspflicht.
Betäubungsmittel
Verschreibungspflichtige Stoffe, die speziellen gesetzlichen Regelungen unterliegen, da es sich um Arzneimittel mit dem Risiko einer Abhängigkeit (Suchtgefahr) handelt.
Betäubungsmittelgesetz
Gesetz zur Regelung des Umgangs mit Betäubungsmitteln, um eine besondere Sicherheit und Kontrolle zu gewährleisten.
Betäubungsmittelrezept
Spezielles Rezeptformblatt zum Verschreiben von --Betäubungsmitteln. Bei Arzt und Apotheker ist eine genaue Dokumentation erforderlich.
Bezeichnung, internationale nicht gewerbliche
Internationale Kurzbezeichnungen der Arzneistoffe (INN = International Nonproprietary Names), die von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht werden (Beispiel: Acetylsalicylsäure).

BfArM
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Zulassungsbehörde, Gewährleistung der --Arzneimittelsicherheit.
Bioverfügbarkeit
Ausmaß und Geschwindigkeit, mit denen ein Wirkstoff aus einer Arzneiform freigesetzt, resorbiert und am Wirkort verfügbar wird. Bei gleichem Gehalt an Wirkstoff bestimmt die Darreichungsform und die --Galenik die Bioverfügbarkeit. So ist z.B. nach Einnahme einer Brausetablette der Wirkstoff schneller verfügbar als bei Gabe einer normalen Tablette.
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